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Sport und Alkohol – eine gefährliche Kombination?

Für viele Freizeitsportler ist das kühle Bier nach dem Training das sprichwörtliche „Licht am Ende des Tunnels“ – aber über die Auswirkungen machen sich gerade Gelegenheitssportler nicht viele Gedanken. Aber wie sehen die Auswirkungen dieser kühlen Erfrischung konkret aus? Hier möchte ich Ihnen einige Fakten präsentieren, die Sie diese kühle Erfrischung vielleicht in einem anderen Licht sehen lassen.

Alkohol, egal welcher Art, führt zu Dehydration. Dies ist vor allem für Ausdauersportler und Athleten ein echtes Problem, denn ein gestörter Wasserhaushalt führt nachweislich zu verminderter Leistungsfähigkeit. Ernährungswissenschaftlern zufolge sollte 48 Stunden vor einem wichtigen Wettkampf vollkommen auf Alkohol verzichtet werden. Der gesunde Menschenverstand rät sowieso, unmittelbar vor jeglichen sportlichen Aktivitäten auf Alkohol zu verzichten: Es leiden Reaktionsfähigkeit, der Gleichgewichtssinn und die Gefahreneinschätzung. Aber auch nach dem Sport ist der Genuss von Alkohol nicht empfehlenswert.

Die versteckte Kalorienbombe

Bier ist ein tückisches Getränk für Sportler: Ein halber Liter Weizenbier mit 5% Alkohol enthält schon ca. 240 kcal. Im Vergleich dazu werden bei lockerem Jogging 600 kcal verbrannt – das bedeutet im Klartext, dass 1,5 Liter Bier diesen Kalorienverlust wieder zunichtemachen. Gerade dann, wenn es beim Training darum geht, schlanker zu werden, sollte also auf Alkohol weitestgehend verzichtet werden.

Regeneration und Hungergefühl

Darüber hinaus steigern bestimmte Bestandteile des Gerstensafts das Hungergefühl: Dies führt dazu, dass neben der hohen Kalorienmenge auch die Zufuhr von weiteren Kalorien begünstigt wird. Der enthaltene Alkohol kann bei übermäßigem Genuss sogar auf Tage hinaus die Regeneration des Körpers behindern, da der Testosteron-Spiegel im Körper gesenkt wird. Dies macht das weitere Training umso anstrengender und es wird schwieriger, dauerhafte Erfolge zu verbuchen.

Auch der Anteil der Wachstumshormone verringert sich bei Alkoholgenuss, was den Muskelaufbau entscheidend behindert. Die speziell bei Läufen und Sprints geforderten weißen Muskelfasern können nicht in normalem Maße gebildet werden.

Eine weitere negative Auswirkung ist die Störung der REM-Phase: Tiefschlaf, der für eine Regeneration des Körpers nötig ist, kann so nicht stattfinden. Das Training am nächsten Tag wird dann umso schwerer fallen.

Natürlich sollte man sich von Zeit zu Zeit eine kleine Belohnung gönnen – ein Glas Rotwein am Abend, etwa einmal in der Woche, kann für das eigene Wohlbefinden Wunder wirken. Außerdem sind die positiven Auswirkungen gerade von Rotwein wissenschaftlich nachgewiesen.

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