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Crosstrainer – Welche Muskeln werden trainiert?

In unserem letzten Artikel ging es um das Cardio-Training zu Hause mit dem Heimtrainer. Nun möchten wir Euch den Crosstrainer für das Heimtraining vorstellen. Regelmäßige Bewegung auf dem Crosstrainer gilt als eine der effektivsten Formen des Trainings. Das Herz-Kreislauf-System wird vergleichbar wie beim Joggen oder Radfahren trainiert. Ihr Herz lernt so, ökonomischer zu schlagen und sich schneller zu erholen.

Daneben hat Crosstraining auch einen Einfluss auf die Muskulatur. Studien haben gezeigt, dass bei einem Workout auf dem Crosstrainer 85 Prozent der Körpermuskulatur beansprucht werden. Dies betrifft insbesondere den Rumpf sowie die Arme und Beine. Weil so viele Muskelgruppen involviert sind, lässt sich Crosstraining perfekt zum Problemzonentraining sowie zur Verbesserung der Körperhaltung und der Koordination einsetzen.

Crosstrainer eigenen sich sehr gut für das Heimtraining. Allerdings ist der Kauf eines Crosstrainers für viele Menschen eine hohe Hürde. Deswegen hat Sofimo.de hier fünf reduzierte Crosstrainer getestet und mit Kaufempfehlungen ergänzt.

Diese Muskelgruppen stehen beim Crosstraining im Fokus

Oberarme, Schultergürtel und Rücken

Auch wenn Crosstraining auf dem Bewegungseinklang des gesamten Körpers basiert, gibt der Oberkörper die Frequenz vor und setzt die Schwungmasse des Crosstrainers bzw. Ellipsentrainers vornehmlich in Bewegung. Diese Schwungmasse kann je nach Gerät bis zu 25 Kilogramm betragen. Ist der Widerstand auf maximal eingestellt, werden so auch gut trainierte Fitness- und Ausdauersportler gefordert.

Der Widerstand reicht nicht aus, um bei einem gut trainierten Sportler ein sichtbares Muskelwachstum hervorzurufen. Der Kraftausdauerreiz beim Crosstraining ist aber ausreichend, um die Arme und den Schulterbereich sanft zu formen. Gerade Fitnesseinsteiger können so binnen weniger Wochen eine tolle optische Verbesserung erzielen. Durch die Ergänzung der Ernährung mit Protein, kann zudem ein Muskelaufbau sowie der Erhalt der bereits vorhandenen Muskulatur gefördert werden.

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Oberschenkel, Gesäß und Waden

Am zweitstärksten sind bei einem Workout auf dem Crosstrainer die unteren Extremitäten vom Wadenansatz bis zur Hüfte gefordert. Zwar müssen die Beine aufgrund der ovalen Bewegung beim Training keine Stöße abfedern, doch der zu überwindende Widerstand ist auf eine Trainingsdauer von beispielhaft 45 bis 60 Minuten gerechnet auch nicht zu unterschlagen.

Besonders die Oberschenkel und das Gesäß werden auf dem Crosstrainer sanft geformt. Auch hier fällt der Effekt mit zunehmendem Widerstand beim Trainieren umso größer aus. Viele Frauen fürchten sich vor „dicken Beinen“, wenn sie auf dem Crosstrainer trainieren. Diese Furcht ist weitgehend unbegründet. Zwar kann es vorkommen, dass die Beine aufgrund des Muskelwachstums ein wenig an Umfang zulegen, doch im Gegenzug verringert sich auf der Fettanteil. Unter dem Strich sehen ihre Beine also nicht weniger weiblich, sondern nur etwas definierter aus. Als unterstützende Sportnahrung kann hier zudem ein Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden, welches zu einem verbesserten Fettstoffwechsel beiträgt und so den Effekt des Trainings in dieser Hinsicht erhöhen kann.

Bauchmuskulatur

Der gesamte Rumpf fungiert beim Crosstraining gewissermaßen als Relaisstation. Durch die überkreuzenden Bewegungen ist vor allem die Bauchmuskulatur permanent damit beschäftigt, Balance zu schaffen. Auch hier stellt sich eine Straffung ein.

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